9. Altersbericht
Alt werden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen
[Hinweis
Da der Altersbericht zu unterschiedlichen Aspekten des Alterns Stellung nimmt, haben wir den Promt an die KI wie folgt angepasst: „Fasse aus dem Altersbericht die Vorschläge für eine professionelle Pflege in maximal 100 Wörtern zusammen.“]
Der Neunte Altersbericht der Bundesregierung enthält folgende Vorschläge für die professionelle Pflege:
Fachkräftesicherung: Maßnahmen zur Verbesserung der Fachkräftesituation im Gesundheits- und Pflegebereich durch die branchenübergreifende Fachkräftestrategie. Vereinfachung der Fachkräfteanwerbung aus Drittstaaten und beschleunigte Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.
Qualifikation: Diversitätssensible Ausbildung des Fachpersonals, transkulturelle Kompetenz, rassismus- und diskriminierungssensible Schulung. Diversity-kompetente Kommunikation bereits während der Ausbildung fördern.
Arbeitsbedingungen: Flexible, moderne Versorgungsstrukturen und gute Arbeitsbedingungen zur Gewinnung von Personal für ländliche Regionen. Abbau von Personalnotstand und Zeitdruck.
Innovative Versorgungsansätze: Niedrigschwellige integrierte und communitybasierte Ansätze (Case Management, Gesundheitskioske, Community Health Nurses). Prävention und Rehabilitation stärken.
Gewaltschutz: Strukturelle Versorgungs- und Qualitätsprobleme in der Langzeitpflege lösen, um Gewalt im Pflegekontext zu verhindern.
Anmerkung
In Kapitel 11 des Altersberichts werden insgesamt 31 Empfehlungen ausgesprochen. Die Empfehlungen Nr. 23-29 werden unter der Überschrift „Strukturelle und politische Rahmenbedingungen verbessern“ aufgeführt:
„23. Die Erarbeitung einer internationalen Konvention der Rechte älterer Menschen unterstützen.
24. Die Strukturen der kommunalen Altenhilfe nach § 71 SGB XII und die institutionellen Grundlagen der Senior*innenpolitik dauerhaft stärken und substanziell weiterentwickeln. Den Pflichtcharakter der Altenhilfe verbindlich regeln und die kommunale Handlungsfähigkeit stärken.
25. Einen umfassenden Dialogprozess zur Vorbereitung eines neuen Sozialgesetzbuches „Teilhabe im Alter“ initiieren.
26. Aufsuchende Beratungsstrukturen der Altenhilfe aus einer Hand anbieten.
27.Strukturelle Versorgungs- und Qualitätsprobleme in der Langzeitpflege lösen.
28.Altersspezifische Ansätze in der gesundheitlichen Versorgung stärken.
29. Probleme der gesundheitlichen Versorgung in peripheren ländlichen und benachteiligten städtischen Regionen lösen.“
Quelle
veröffentlicht 01.2025