UN-Prozess Rechte für ältere Menschen

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Intergovernmental Working Group on the Human Rights of Older Persons

Engagement in der UN: Stiftung Zukunft Altenpflege begleitet neuen Rechte-Prozess

Die Stiftung Zukunft Altenpflege setzt sich als zivilgesellschaftlicher Akteur auf internationaler Ebene ein: Wir begleiten die neu gegründete Intergovernmental Working Group on the Rights of Older Persons (IGWG) der Vereinten Nationen.

Was in Genf oder New York verhandelt wird, betrifft direkt unseren Alltag vor Ort. Deshalb bringen wir Praxisimpulse in die Arbeitsgruppe ein, informieren die Öffentlichkeit und berichten für Sie kontinuierlich über die globalen Entwicklungen.

Warum dieser Prozess so wichtig ist

Menschenrechte gelten für alle – unabhängig vom Alter. Dennoch erleben ältere Menschen weltweit noch immer Diskriminierung, Einschränkungen der Selbstbestimmung oder Lücken in der Pflege. Unter dem Dach des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte erarbeitet die IGWG daher aktuell einen rechtlich bindenden Vertrag: eine eigenständige UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen.

Die zentralen Ziele des UN-Vorhabens:

  • Klare Regeln gegen Diskriminierung: Verbindlicher Schutz vor Benachteiligung, Vernachlässigung und Gewalt.
  • Schutzlücken schließen: Feste Standards für Selbstbestimmung, digitale Teilhabe sowie verlässliche Pflege und Betreuung.
  • Rechte stärken: Ältere Menschen als vollwertige Rechteinhaber verankern – statt nur als Empfänger von Fürsorge.


Möchten Sie sich vertiefend informieren? Ausführliche Dokumente zur UN-Arbeitsgruppe finden Sie direkt beim UN OHCHR.

Wir halten Sie über die nächsten Schritte auf dem Laufenden!